Website für Handwerker: Websites einer Tischlerei, einer Zimmerei und eines Fliesenlegers
Ein junger Mann mit kurzem, hellbraunem Haar und gepflegtem Bart lächelt vor hellen Fenstern und trägt ein hellbraunes Hemd.

Autor: Max Prügner, Webdesigner seit 2017
Spezialist für moderne Websites für kleine und mittelständische Unternehmen · Über 400 Websites erstellt · mehr als 300 Kunden in Betreuung

Eine Website für Handwerker muss drei Dinge leisten. Sie taucht bei Google in Ihrer Region auf. Sie zeigt mit echten Fotos und Referenzen, dass Ihre Arbeit gut ist. Und sie macht Anfragen per Telefon oder Formular leicht. Bei MP-Webdesign kostet eine solche Firmenwebsite ab 2.000 Euro netto zum Festpreis, je nach Umfang. Die Wannentür ist ein Fachbetrieb für altersgerechten Badumbau aus Zwickau. Mit der neuen Website und zusätzlichen Google-Anzeigen kamen dort laut Alexander Hartisch 23 Anfragen im Monat, vorher waren es 7.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine eigene Website ist die Visitenkarte Ihres Betriebs. Wer Sie empfohlen bekommt oder für einen Auftrag prüft, schaut dort nach. Deshalb lohnt sich die Website, wenn Sie neue Kunden, Mitarbeiter oder größere Aufträge gewinnen wollen. Wer ausgebucht ist und niemanden sucht, kommt mit dem Google-Unternehmensprofil aus.
  • Auf die Seite gehören Leistungen, Einzugsgebiet, eigene Fotos, Referenzen, eine Telefonnummer zum Antippen, Impressum und Datenschutzerklärung.
  • Bei uns kostet die Website ab 2.000 Euro netto zum Festpreis. Die Betreuung kostet ab 75 Euro im Monat, Hosting und Domain sind dabei.
  • Neu heißt nicht automatisch wirksam: Die Tankschutzzentrale Bayern hatte ihre Website ein Jahr zuvor von einem anderen Anbieter überarbeiten lassen. Das brachte nichts. Mit unserer neuen Seite und zusätzlichen Google-Anzeigen kamen 12 Anfragen im Monat, vorher war es eine.

Braucht ein Handwerksbetrieb überhaupt eine eigene Website?

Das hängt weniger von der Größe Ihres Betriebs ab als von Ihrem Ziel. Die Tabelle zeigt, was in welcher Lage reicht.

Ihre LageWas reicht
Auftragsbuch für Monate voll, Sie suchen niemandenGoogle-Unternehmensprofil pflegen. Eine neue Website brauchen Sie nicht, auch nicht von uns.
Kunden kommen über Empfehlung, die Website soll das bestätigenKleine Firmenwebsite mit Leistungen, Fotos, Referenzen und Kontakt
Sie suchen Gesellen oder AzubisWebsite mit Karrierebereich und kurzem Bewerbungsformular
Sie wollen planbar neue Anfragen aus der RegionWebsite mit einer Seite je Leistung, Einzugsgebiet, Google-Profil und Bewertungen
Sie haben Zeit, ein sehr kleines Budget und machen gern selbstBaukasten für 12 bis 65 Euro im Monat, je nach Tarif. Texte, Fotos, Pflege und Rechtstexte liegen dann bei Ihnen.

Etwa jeder vierte Betrieb, für den wir arbeiten, ist ein Handwerks- oder Baubetrieb: Maler, Dachdecker, Tischler, Heizung und Sanitär, Elektro, Metallbau. Die meisten leben von Empfehlungen und halten die Website deshalb für eine digitale Visitenkarte, die man halt hat.

Wer Sie empfohlen bekommt, schaut trotzdem nach. Bei einer Empfehlung ist Ihre Website nicht der erste Eindruck, sondern der Beweis, dass die Empfehlung gestimmt hat. Am besten passen wir zu Ihnen, wenn zwei Dinge zutreffen: Ihr Betrieb läuft bereits, und Sie leben davon, dass Leute Sie finden.

Wie ein Projekt bei uns abläuft, steht unter Website erstellen lassen. Sie haben schon eine Website, die nicht mehr liefert? Dann lesen Sie, wann sich ein Relaunch lohnt.

Was muss auf eine Website für Handwerker?

Eine Website für Handwerker ist vollständig, wenn ein potenzieller Kunde auf einen Blick vier Dinge sieht: was Sie machen, wo Sie arbeiten, dass andere zufrieden waren und wie er Sie erreicht. Diese sechs Bausteine gehören auf jede Homepage für Handwerker.

BausteinWarumWoran Sie es erkennen
Leistungen, eine Seite je HauptleistungKunden fragen das an, was sie lesen. Alexander Hartisch von der Wannentür sagt über die alte Seite: Es kamen Anfragen, „die wir gar nicht bedienen“.Jede Hauptleistung hat eine eigene Seite mit Fotos und Ablauf.
EinzugsgebietWer „Badsanierung“ und seinen Ort sucht, will wissen, ob Sie zu ihm kommen.Die Orte und Landkreise, in denen Sie arbeiten, stehen im Text.
Eigene FotosDer Kunde will sehen, wer in sein Haus kommt. Stockbilder erkennt er.Team, Fahrzeuge, Baustellen und fertige Arbeiten sind Ihre. Mitarbeiter und Kunden vorher fragen.
Referenzen und BewertungenFremde glauben anderen Kunden mehr als Ihnen, und echte Stimmen schaffen Vertrauen.Kundenstimmen mit Namen (mit Einverständnis der Kunden), dazu ein Link zu Ihren Google-Bewertungen.
KontaktWer am Handy sucht, will mit einem Fingertipp anrufen.Telefonnummer zum Antippen, Formular mit wenigen Feldern.
KarrierebereichGesellen und Azubis schauen sich den Betrieb an, bevor sie sich melden.Offene Stellen mit kurzem Bewerbungsweg.

Dazu kommt Technik, die Sie nicht sehen. Ihre Domain, also Ihre Internetadresse, trägt am besten Ihren Firmennamen. Die Seite muss verschlüsselt sein (HTTPS, das Schloss in der Adresszeile) und sich von selbst an Handy, Tablet und Computer anpassen. Prüfen Sie die mobile Ansicht zuerst, denn dort tippt der Kunde auf Ihre Nummer.

Wir bauen nur mit WordPress, einem Content-Management-System (CMS), in dem sich Texte und Bilder ohne Programmierkenntnisse ändern lassen. Fast alle Websites, die wir bauen, pflegen wir danach auch: Sie schicken uns die Änderung, wir setzen sie um. Wer lieber selbst Hand anlegt, kann das jederzeit tun.

Außerdem lässt sich die Seite erweitern. Bei der Wannentür bekommt jeder Interessent nach seiner Anfrage über die Website automatisch ein Angebot als PDF per E-Mail. Das spart laut Alexander Hartisch 10 bis 15 Arbeitsstunden pro Woche.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Eine Website für Handwerker kostet bei MP-Webdesign ab 2.000 Euro netto zum Festpreis, je nach Umfang. Die technische Grundlage, damit Google Ihre Seite findet, ist im Festpreis enthalten. Dazu kommt die Betreuung ab 75 Euro im Monat. In der Betreuung sind das Hosting, also der Speicherplatz für Ihre Website, und die Domain enthalten. Was die Betreuung sonst umfasst, steht unter Website-Betreuung und WordPress-Wartung.

Wir rechnen nicht nach Stunden ab, Sie kennen den Preis vor dem Start. Er hängt vor allem davon ab, wie viele Leistungen eine eigene Seite bekommen und ob etwa ein Karrierebereich dazukommt.

Für die Beratung vor dem Website-Projekt zahlt das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bis zu 80 % dazu, höchstens 2.800 Euro. Wie viel genau, hängt davon ab, wo Ihr Betrieb sitzt. Gefördert wird die Beratung, nicht der Bau der Website. Ob Ihr Betrieb dafür infrage kommt, zeigt der Fördercheck machen.

Mehr zu den Preisen lesen Sie im Ratgeber was eine Firmenwebsite kostet.

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Baukasten, Paket mit Monatsrate oder Webdesigner: Was passt zu Ihrem Betrieb?

Der Baukasten passt, wenn Sie Zeit für Texte und Fotos haben. Ein Paket mit Monatsrate passt, wenn Sie wenig Geld vorstrecken wollen. Ein Webdesigner passt, wenn die Website Anfragen bringen und Ihnen gehören soll.

BaukastenPaket mit MonatsrateWebdesigner (bei uns)
Einmalig0 Eurokleine Einrichtungsgebührab 2.000 Euro netto zum Festpreis
Laufend12 bis 65 Euro im Monat, je nach Tariffeste Rate, oft mit 12 Monaten MindestlaufzeitBetreuung ab 75 Euro im Monat, Hosting und Domain enthalten
Umsetzung: Umfang, Texte und Fotosmachen Sie selbstmeist 3 bis 7 Seiten auf Basis eines Baukastens, oft mit Vorlagenerarbeiten wir mit Ihnen, mit Ihren Fotos
Wem gehört die Website?Ihnen, aber sie läuft nur im Baukastenvor der Unterschrift beim Anbieter fragenIhnen

Wer nach Webdesign für Handwerker sucht, findet bei Agenturen und Anbietern viele Pakete mit niedrigem Einstieg und Monatsrate. Das kann passen. Fragen Sie nur nach dem, was in keinem Angebot steht: Was kostet mich die Website in zwei, drei oder vier Jahren? Und was passiert, wenn ich kündige?

Rechnen Sie jedes Angebot über drei Jahre durch: einmaliger Preis plus 36 Monatsbeiträge. Bei uns sind das der Festpreis und die Betreuung ab 75 Euro im Monat. Die Betreuung läuft jeweils ein Jahr und lässt sich zum Ende der Laufzeit kündigen. Kleine Änderungen, etwa ein neuer Text oder ein neues Foto, sind enthalten. Steht etwas Größeres an, zum Beispiel eine Modernisierung der Seite, bekommen Sie dafür vorher ein eigenes Angebot.

Wollen Sie keine Betreuung mehr, läuft Ihre Website trotzdem weiter. Sie zahlen dann weiter für das Hosting mit Domain und die Lizenzen Ihrer Plugins, so lange Sie möchten. Updates und Änderungen machen Sie in dem Fall selbst. Wechseln Sie den Anbieter, ziehen wir Ihre Domain auf Wunsch um.

Die Wannentür und das Kaminstudio Schlenkrich hatten vorher mit größeren Firmen gearbeitet. Carolin Schlenkrich vom Kaminstudio in Chemnitz sagt dazu: „Je größer die Firmen werden, umso mehr wird man eine Nummer.“

Mehr zum Baukasten lesen Sie unter Baukasten oder Webdesigner.

Was bringt eine neue Website? Drei Handwerksbetriebe aus unseren Projekten

Bei drei Handwerksbetrieben aus unseren Projekten hat sich mit der neuen Website messbar etwas verändert. Bei zwei kamen deutlich mehr Anfragen, beim dritten gehen Änderungen heute in Tagen statt in Wochen. Das lag nicht am Design allein. Inhalt, Kontaktweg und Auffindbarkeit haben zusammengepasst.

Betrieb, Ortvorhernachher
Die Wannentür, Zwickau (altersgerechter Badumbau)7 Anfragen im Monat, unübersichtliche alte Seite23 Anfragen im Monat in den ersten 4 Monaten
Tankschutzzentrale Bayern, Attaching bei Freising1 Anfrage im Monat, Überarbeitung durch einen anderen Anbieter im Vorjahr ohne Wirkung12 Anfragen im Monat in den ersten 2 Monaten, heute 2 bis 4 Anfragen am Tag
Kaminstudio Schlenkrich, ChemnitzÄnderungen dauerten drei bis vier WochenÄnderungen zeitnah, Anfragen über das Kontaktformular, Anrufe über Google-Anzeigen (eigenes Werbebudget)

Bei der Wannentür und der Tankschutzzentrale haben wir neben der neuen Website auch Google-Anzeigen geschaltet. Die Zahlen gehen dort also auf beides zurück.

Website für Handwerker: alte Website der Wannentür vor dem Neubau Website für Handwerker: neue Website der Wannentür nach dem Neubau
VorherNachher
Die Wannentür vorher und nachher. Nach dem Neubau: 23 statt 7 Anfragen im Monat (laut Alexander Hartisch)

Bei der Wannentür steht heute klar drin, was der Betrieb macht und was nicht. Alexander Hartisch: „Wir hatten vorher noch nie so viele Anfragen über unser Kontaktformular.“

Wichtiger ist der Fall der Tankschutzzentrale Bayern. Ihre Website war ein Jahr zuvor schon von einem anderen Anbieter überarbeitet worden, ohne dass mehr Anfragen kamen. Eine neue Optik allein reicht also nicht. Heute sagt Leila Kiermeier über die Seite: „Es vergeht eigentlich kein Tag, wo nicht irgendeine Anfrage kommt.“

Beim Kaminstudio Schlenkrich ging es vor allem um Tempo. Carolin Schlenkrich: „Das musste ich drei, vier Wochen vorher mitteilen, bis das bearbeitet wurde. Jetzt wird alles zeitnah bearbeitet.“

Das sind Einzelfälle, kein Versprechen. Was eine Handwerker-Website bringt, hängt auch von Ihrem Gewerk und Ihrer Region ab. Weitere Handwerksbetriebe aus unseren Projekten sind die Tischlerei Henker in Doberschau-Gaußig, die Zimmerei Holz Franz in Adorf und Fliesenleger König bei Nürnberg.

Websites für Handwerksbetriebe aus unseren Projekten. Zum Vergrößern aufs Bild klicken.

Wie finden Kunden aus der Region Ihren Betrieb bei Google?

Kunden aus der Region finden einen Handwerksbetrieb über zwei Wege: das Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen in der Karte und eine Website, die jede Leistung zusammen mit dem Einzugsgebiet nennt.

Das Profil ist kostenlos, und die Bewertungen sieht ein Kunde dort als Erstes. Bitten Sie zufriedene Kunden direkt nach dem Auftrag darum, aber ohne Gegenleistung: Belohnte Bewertungen löscht Google. Wie das Profil funktioniert, erklärt die Google-Hilfe zum Unternehmensprofil. Wenn Sie es nicht selbst pflegen wollen, übernehmen wir das. Mehr unter Google-Unternehmensprofil optimieren.

Der zweite Weg ist die Website. Hier hilft SEO, also Suchmaschinenoptimierung, damit Sie bei Google gefunden werden. Für Handwerker heißt das vor allem: Jede Leistung bekommt eine eigene Seite, und darauf steht, in welchen Orten Sie arbeiten. Name, Adresse und Telefonnummer stehen auf Website und Profil gleich. Beide verlinken aufeinander.

Welche Pflichten gelten für die Website eines Handwerksbetriebs?

Jede geschäftliche Website eines Handwerksbetriebs braucht ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und eine Datenschutzerklärung. Barrierefrei sein muss sie nur in bestimmten Fällen.

Was ins Impressum gehört, regelt § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. Für reglementierte Berufe, also Berufe mit gesetzlich geregeltem Zugang, verlangt das Gesetz weitere Angaben, etwa die Kammer und die Berufsbezeichnung. Ob das für Ihr Gewerk gilt, zum Beispiel bei einem zulassungspflichtigen Handwerk, klären Sie am besten mit Ihrer Handwerkskammer.

Binden Sie Google Maps oder YouTube-Videos ein, müssen die Besucher meist vorher zustimmen, etwa über das Cookie-Banner. Außerdem gehört dann ein Hinweis in die Datenschutzerklärung. Ingo Harre von Harre Consulting: „Dass die Cookies den rechtlichen Anforderungen entsprechen, Impressum, Datenschutzerklärung, das muss von einem Profi betreut werden.“

Beim Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist die Unsicherheit groß. Es gilt seit Juni 2025 für viele Online-Angebote. Betroffen sind vor allem Websites, über die Verbraucher direkt einen Vertrag schließen, etwa einen Shop oder eine Online-Buchung. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind ausgenommen.

Rund 300 Betriebe haben uns dazu gefragt. Etwa 200 davon waren gar nicht verpflichtet. Ob das für Sie gilt, lesen Sie unter ob Ihre Website barrierefrei sein muss. Orientierung gibt die Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

Häufige Fragen

Reicht ein Google-Unternehmensprofil statt einer Website?

Für einen ausgelasteten Betrieb, der keine Mitarbeiter sucht, oft ja. Wer neue Kunden oder Bewerber gewinnen will, braucht zusätzlich eine Website, auf die das Profil verlinkt.

Reicht eine Seite bei Facebook oder Instagram?

Als Ergänzung ja, als Ersatz nein. Ein Profil in sozialen Netzwerken gehört der Plattform, nicht Ihnen. Nach unserer Erfahrung zeigt Google es bei einer Suche nach Leistung und Ort meist nicht an. Auch ein geschäftliches Profil braucht ein Impressum.

Was kostet eine Webseite für Handwerker im Monat?

Bei uns kostet die Betreuung ab 75 Euro im Monat, mit Hosting und Domain. Ein Baukasten kostet je nach Tarif 12 bis 65 Euro im Monat. Texte, Fotos und Pflege machen Sie dann selbst.

Was gehört ins Impressum eines Handwerksbetriebs?

Name, Anschrift, E-Mail und ein schneller Kontaktweg, dazu Rechtsform, Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, falls vorhanden. Ob für Ihr Gewerk weitere Angaben wie Kammer und Berufsbezeichnung hineingehören, sagt Ihnen Ihre Handwerkskammer.

Muss meine Handwerker-Website barrierefrei sein?

Nicht jede. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft vor allem Websites, über die Verbraucher direkt kaufen oder buchen. Von rund 300 Betrieben, die uns dazu gefragt haben, waren etwa 200 nicht verpflichtet.

Wie lange dauert es, bis meine Handwerker-Website steht?

Bei MP-Webdesign meist 3 bis 6 Wochen. Es hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Fotos, Inhalte und Rückmeldungen kommen.

Wie lange dauert es, bis eine Website für Handwerker Anfragen bringt?

Das hängt davon ab, ob die Seite für Leistung und Ort gefunden wird und ob das Google-Profil gepflegt ist. Bei der Tankschutzzentrale Bayern kamen in den ersten 2 Monaten 12 Anfragen im Monat. Bei der Wannentür waren es in den ersten 4 Monaten 23 Anfragen im Monat. In beiden Fällen liefen zusätzlich Google-Anzeigen.

Kann ich die Website danach selbst ändern?

Ja. Wir bauen mit WordPress, dem System, mit dem Sie Texte und Bilder selbst ändern. Kleine Änderungen schicken Sie uns, die sind in der Betreuung enthalten.

Nächster Schritt

Sie wollen wissen, was Ihr Betrieb von einer neuen Website hätte? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre jetzige Seite und Ihr Google-Profil an. Und wir sagen Ihnen auch, wenn Sie gar keine neue Website brauchen. Lieber telefonieren? Rufen Sie an: 0152 33 81 75 30.

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